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- copy/paste
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- neu tippen
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- interpretieren
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- “anpassen” ohne spur
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- oder kritische infos in e-mails verlieren.
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- verkaufsversprechen → fertigungstaugliches projekt
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- ästhetik → echte stückliste
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- aufmaß → eindeutige entscheidungen
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- change → quantifizierter impact.
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- wie oft wird dieselbe entscheidung neu geschrieben?
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- ist die gültige version ohne nachfrage klar?
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- hinterlässt ein change eine spur (was/wann/warum/impact/freigabe) oder nur schuld?
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- kannst du ein projekt nach lieferung schnell auditieren?
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- arbeitet montage mit dem gleichen projekt oder mit einem informellen auszug?
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- technisches büro als dauer-engpass
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- “zwillingsprojekte” (zwei definitionen)
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- changes per dringlichkeit statt kriterien
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- produktion läuft “zum vorankommen” trotz fehlender daten
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- montage muss interpretieren
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- after-sales als späte korrektur.
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- chaos digitalisieren
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- keine datenverantwortung
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- pdfs statt governter modelle (versionen/zustände/beziehungen)
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- adoption verlangen ohne regeln, die echte reibung entfernen.
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- projektstatus in minuten klar
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- changes über kanal statt flur
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- gültige version unstrittig
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- montage bekommt handlungsfähige info
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- lernen sammelt sich: jeder fehler wird zur regel.










