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- lead time
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- touch time
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- queue time.
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- überproduktion als “vorarbeiten” (wip, das probleme verdeckt)
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- normalisiertes warten
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- bewegung/transport (auch von entscheidungen)
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- overprocessing (doppeltkontrollen, dateneingaben)
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- “inventar” auch als offene projekte/changes
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- defekte/nacharbeit (ambiguität wird später bezahlt)
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- talent, das infos jagt statt ursachen löst.
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- sauberkeit wird gemessen, nicht queues/wip.
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- man fordert verhalten, ändert aber keine regeln.
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- alles hängt an einem “lean-helden”.
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- eine zone wird besser, das system schlechter.
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- man spricht über tools, nicht über flow und engpass.
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- wie viel gesamt-wip (offene projekte)?
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- wie viel ändert sich nach start?
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- wie oft wird ein auftrag neu geplant?
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- wie viel arbeit kommt als “urgent”?
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- wie groß sind queues vor schlüsselstationen?
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- wie viel zeit geht fürs suchen drauf?
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- gehen montage-kits vollständig raus – mit evidenz oder gefühl?
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- werden defekte systemisch erfasst oder still korrigiert?
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- kommt variabilität vom kunden oder vom prozess?
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- ist der engpass stabil oder wandert er?
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- sind priorisierungsregeln klar oder druckgetrieben?
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- glaubt das team an den plan?
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- lead time
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- wip
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- first pass yield
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- otif-style
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- re-planungen.
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- lokale produktivität
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- auslastung
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- stück/tag ohne kontext
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- planerfüllung bei unglaubwürdigem plan.










